Drohnenführerschein 2026
A1/A3-Kompetenznachweis und A2-Fernpilotenschein: Wann brauchst du welchen, was kostet er und wie bereitest du dich optimal vor?
Brauche ICH einen Drohnenführerschein?
Die Antwort hängt von deiner Drohne und deinem Einsatzzweck ab. Nutze unseren Entscheidungsbaum:
Drohne unter 250g
z.B. DJI Mini 4 Pro, DJI Mini 3, DJI Flip, HolyStone HS720
Empfehlung: Mach den kostenlosen A1/A3 - er dauert nur 1-2 Stunden und du bist auf der sicheren Seite.
Drohne 250g - 900g
z.B. DJI Air 3S, DJI Air 3, Autel EVO Lite+
A1/A3 ist Pflicht. A2 empfohlen, wenn du in besiedelten Gebieten fliegst.
Drohne über 900g
z.B. DJI Mavic 3 Pro, DJI Inspire 3, Autel EVO II
Beide Führerscheine empfohlen. In Städten und bei gewerblichem Einsatz oft spezielle Genehmigung nötig.
EU-Kompetenznachweis A1/A3 - Kompletter Guide
Der A1/A3 ist der Einstiegs-Führerschein für Drohnenpiloten und für die meisten Hobbyflüge ausreichend. Hier erfährst du alles, was du für die Prüfung wissen musst.
Was ist der A1/A3-Kompetenznachweis?
Der EU-Kompetenznachweis A1/A3 (umgangssprachlich "kleiner Drohnenführerschein") ist ein standardisierter Nachweis, dass du die grundlegenden Regeln und Sicherheitsanforderungen für den Betrieb unbemannter Luftfahrzeuge kennst. Er berechtigt dich zum Fliegen in den Unterkategorien A1 (über Menschen) und A3 (weit weg von Menschen).
Unterkategorie A1 - Über/in der Nähe von Menschen
- ✓ Drohnen der Klasse C0 (unter 250g)
- ✓ Drohnen der Klasse C1 (unter 900g)
- ✓ Darf über unbeteiligte Personen fliegen (C0)
- ✓ Darf in der Nähe von Personen fliegen (C1)
- ✓ Nicht über Menschenansammlungen
Unterkategorie A3 - Weit weg von Menschen
- ✓ Drohnen der Klassen C2, C3, C4 (bis 25 kg)
- ✓ Drohnen ohne C-Klasse (Bestandsdrohnen)
- ✓ Min. 150m Abstand zu Wohn-/Gewerbe-/Industriegebieten
- ✓ Kein Flug über unbeteiligte Personen
- ✓ Ideal für Natur- und Landschaftsaufnahmen
So bekommst du den A1/A3 - Schritt für Schritt
LBA-Portal öffnen
Gehe auf lba-openuav.de und erstelle ein Konto. Du brauchst eine gültige E-Mail-Adresse.
Registrieren
Registriere dich als Betreiber (eID oder Ausweiskopie). Kostet ca. 20 Euro.
Lernen
Absolviere das Online-Training auf dem LBA-Portal. Dauer: ca. 3-5 Stunden.
Prüfung ablegen
40 Multiple-Choice-Fragen, 75% zum Bestehen. Du hast 60 Minuten Zeit.
Fertig!
Bei Bestehen erhältst du sofort deinen digitalen Kompetenznachweis. 5 Jahre gültig.
Was wird in der A1/A3-Prüfung gefragt?
Die 40 Prüfungsfragen verteilen sich auf 5 Themengebiete. Hier sind die Inhalte und Beispielfragen:
1. Luftrecht & EU-Drohnenverordnung
~10 Fragen- • EU-Verordnung 2019/947 und 2019/945
- • Offene, spezielle und zulassungspflichtige Kategorie
- • Unterkategorien A1, A2, A3 und deren Anforderungen
- • Registrierungspflicht als Betreiber und Fernpilot
- • Luftraumstruktur und Flugbeschränkungsgebiete
- • Rechte und Pflichten des Fernpiloten
Beispielfrage:
"In welcher Unterkategorie der offenen Kategorie darf mit einem UAS der Klasse C1 geflogen werden?"
2. Meteorologie
~8 Fragen- • Windarten und deren Einfluss auf Drohnen
- • Thermik, Turbulenzen und Windscherung
- • Wolkentypen und Wettererkennung
- • Sichtbedingungen (VMC/IMC)
- • Temperatur-Einfluss auf Akkuleistung
- • Gefahren durch Gewitter und Niederschlag
Beispielfrage:
"Welche Gefahr besteht beim Fliegen in der Nähe von Gebäuden bei starkem Wind?"
3. UAS-Flugbetrieb
~10 Fragen- • Flugvorbereitung und Checklisten
- • Sicherheitsabstände und Flughöhenbegrenzungen
- • Notverfahren (Signalverlust, Return-to-Home)
- • Start- und Landeverfahren
- • Betriebsgrenzen und Einschränkungen
- • Geofencing und Flugverbotszonen
Beispielfrage:
"Welche maximale Flughöhe gilt in der offenen Kategorie über Grund?"
4. Menschliche Leistungsfähigkeit
~6 Fragen- • Einfluss von Stress, Müdigkeit und Alkohol
- • Situationsbewusstsein und Entscheidungsfindung
- • Optische Täuschungen und Entfernungsschätzung
- • Ablenkung und Aufmerksamkeit
- • Fit-to-fly: Wann sollte man NICHT fliegen?
Beispielfrage:
"Welcher Faktor beeinflusst die Fähigkeit eines Fernpiloten, Entfernungen korrekt einzuschätzen?"
5. Privatsphäre & Datenschutz
~6 Fragen- • DSGVO und Drohnenaufnahmen
- • Recht am eigenen Bild
- • Wann sind Aufnahmen von Privatgrundstücken erlaubt?
- • Kennzeichnungspflicht und eID
- • Veröffentlichung von Drohnenaufnahmen
Beispielfrage:
"Unter welchen Bedingungen dürfen Drohnenaufnahmen von Privatgrundstücken veröffentlicht werden?"
Tipps zur Prüfungsvorbereitung A1/A3
So bestehst du beim ersten Versuch
- ✓ Absolviere das LBA-Online-Training komplett - es deckt alle Prüfungsinhalte ab
- ✓ Mache dir Notizen zu den Unterkategorien A1, A2, A3 und den Drohnenklassen C0-C4
- ✓ Lerne die Abstandsregeln auswendig (150m, 30m, 5m)
- ✓ Verstehe den Unterschied zwischen Betreiber und Fernpilot
- ✓ Übe mit den Beispielfragen auf dem LBA-Portal
- ✓ Plane 3-5 Stunden Lernzeit ein
Häufige Stolperfallen
- ! Verwechslung von Betreiber und Fernpilot - das sind zwei verschiedene Rollen!
- ! Die Flughöhe von 120m gilt über GRUND, nicht über Meeresspiegel
- ! Unterkategorie A3: 150m Abstand zu Wohn-/Gewerbe-/Industriegebieten
- ! VLOS (Visual Line of Sight) bedeutet DIREKTE Sicht - nicht über Bildschirm!
- ! Auch Drohnen unter 250g müssen registriert werden, wenn sie eine Kamera haben
- ! Menschenansammlungen sind IMMER Flugverbotszonen (auch mit Führerschein)
EU-Fernpilotenschein A2 - Kompletter Guide
Der A2 erweitert deine Möglichkeiten erheblich: Du darfst mit schwereren Drohnen näher an Menschen fliegen. Hier erfährst du alles zu Voraussetzungen, Prüfung und Kosten.
Was erlaubt dir der A2-Fernpilotenschein?
Die Unterkategorie A2 erlaubt es dir, mit Drohnen der Klasse C2 (bis 4 kg) in der Nähe von Menschen zu fliegen. Das sind die konkreten Regeln:
Was du darfst
- ✓ Drohnen der Klasse C2 bis 4 kg fliegen
- ✓ Mindestabstand 30m zu unbeteiligten Personen
- ✓ Mit Low-Speed-Mode: nur 5m Abstand zu Personen
- ✓ In besiedelten Gebieten fliegen (mit Abstand)
- ✓ Gewerbliche Flüge in der offenen Kategorie
Was du NICHT darfst
- ✗ Über Menschenansammlungen fliegen
- ✗ Außerhalb der Sichtlinie (BVLOS) fliegen
- ✗ Höher als 120m fliegen (ohne Genehmigung)
- ✗ Ohne gültige Haftpflichtversicherung fliegen
- ✗ In Flugverbotszonen ohne Freigabe fliegen
Voraussetzungen für den A2
A1/A3 Kompetenznachweis
Du musst den A1/A3 bereits besitzen. Er ist die Grundvoraussetzung für den A2.
Praktisches Selbststudium
Du musst nachweisen, dass du praktische Flugerfahrung gesammelt hast. Dies geschieht durch eine Selbsterklärung über absolvierte Flugstunden.
Theorieprüfung (Präsenz)
30 Multiple-Choice-Fragen bei einer anerkannten Prüfstelle. 75% zum Bestehen. Du hast 45 Minuten Zeit.
Prüfungsvorbereitung A2 - Was dich erwartet
Die A2-Prüfung baut auf dem A1/A3-Wissen auf und vertieft es. Die 30 Fragen decken folgende Bereiche ab:
Erweiterte Meteorologie
- • Mikroklima in Stadtgebieten
- • Windeffekte an Gebäuden und Strukturen
- • Turbulenzen und Leewellen
- • Einfluss von Temperatur auf Flugleistung
UAS-Technik & Leistung
- • Technische Eigenschaften von C2-Drohnen
- • Low-Speed-Mode Funktionsweise
- • Failsafe-Systeme und Redundanz
- • Akkutechnik und Leistungsgrenzen
Technische Risikominderung
- • Risikobewertung vor dem Flug
- • Notfallverfahren bei Systemausfall
- • Ground Risk Assessment
- • Schadensbegrenzung und Safety-Features
Erweiterte Betriebsverfahren
- • Mindestabstände in A2 (30m / 5m)
- • SORA-Grundlagen (Specific Operations Risk Assessment)
- • Flugvorbereitung in besiedelten Gebieten
- • Kommunikation mit Luftraumkontrolle
Wo kann man die A2-Prüfung ablegen?
Die A2-Prüfung muss bei einer vom LBA anerkannten Prüfstelle abgelegt werden. Diese bieten oft auch Vorbereitungskurse an.
Bekannte Prüfstellen in Deutschland
- ✓ TÜV Süd / TÜV Nord - bundesweit Standorte
- ✓ DEKRA - viele Standorte deutschlandweit
- ✓ Kopter-Profi - spezialisiert auf Drohnenausbildung
- ✓ Drohnenführerschein24 - Online-Vorbereitung + Präsenzprüfung
- ✓ Lokale Flugschulen und Drohnenakademien
Was ist im Preis enthalten?
- ✓ Online-Vorbereitungskurs (8-16 Stunden)
- ✓ Lernmaterialien und Übungsfragen
- ✓ Präsenzprüfung (30 MC-Fragen, 45 Min.)
- ✓ Ausstellung des Fernpilotenscheins
- ✓ Bei Nichtbestehen: 1 kostenlose Wiederholung (bei den meisten)
Offene Kategorie vs. Spezielle Kategorie
Die EU-Drohnenverordnung unterscheidet drei Betriebskategorien. Die meisten Hobby- und semi-professionellen Piloten fliegen in der "Offenen Kategorie".
Open Category
Der Standardbetrieb für Hobby und leichte gewerbliche Nutzung. Kein Genehmigungsverfahren nötig.
- ✓ Max. 25 kg Startgewicht
- ✓ Max. 120m Flughöhe über Grund
- ✓ Sichtlinie (VLOS) einhalten
- ✓ Kein Transport gefährlicher Güter
- ✓ Kein Abwurf von Material
- ✓ Unterkategorien: A1, A2, A3
Für die meisten Hobbypiloten und viele gewerbliche Einsätze ausreichend.
Specific Category
Für Einsätze, die die Grenzen der offenen Kategorie überschreiten. Erfordert Betriebsgenehmigung (LUC oder SORA).
- ✓ Flüge über 120m möglich
- ✓ BVLOS (Beyond Visual Line of Sight)
- ✓ In Flugbeschränkungsgebieten (mit Freigabe)
- ✓ Über Menschenansammlungen
- ✓ Erfordert Risikobewertung (SORA)
- ✓ Betriebsgenehmigung beim LBA beantragen
Für professionelle Anwendungen: Inspektion, Vermessung, Film/TV-Produktion.
Certified Category
Für sehr hohes Risiko: Personentransport, Transport gefährlicher Güter, Flüge über dicht besiedelten Gebieten.
- ✓ Vollständige Zulassung wie in der Luftfahrt
- ✓ Zertifiziertes UAS erforderlich
- ✓ Zertifizierter Fernpilot
- ✓ Zertifizierter Betreiber
- ✓ Hohe Anforderungen an Technik
- ✓ Aktuell für Hobby NICHT relevant
Flugtaxi, Drohnen-Lieferdienste, medizinischer Transport. Noch Zukunft.
Drohnenklassen C0 bis C4
Die EU hat ein Klassifizierungssystem für Drohnen eingeführt. Die Klasse bestimmt, in welcher Unterkategorie du fliegen darfst und welchen Führerschein du brauchst.
| Klasse | Max. Gewicht | Unterkategorie | Führerschein | Beispiel-Drohnen |
|---|---|---|---|---|
| C0 | unter 250g | A1 | Keiner (empf. A1/A3) | DJI Mini 4 Pro, DJI Flip, DJI Mini 3 |
| C1 | unter 900g | A1 | A1/A3 Pflicht | DJI Air 3S (mit C1-Zertifikat) |
| C2 | unter 4 kg | A2 | A1/A3 + A2 Pflicht | DJI Mavic 3 Pro (mit C2-Zertifikat) |
| C3 | unter 25 kg | A3 | A1/A3 Pflicht | Größere Profi-Drohnen |
| C4 | unter 25 kg | A3 | A1/A3 Pflicht | Einfache Drohnen ohne Automatik |
Was ist mit Bestandsdrohnen ohne C-Klasse?
Viele Drohnen, die vor 2024 verkauft wurden, tragen kein C-Klassen-Label. Diese sogenannten "Bestandsdrohnen" dürfen in einer Übergangsregelung weiterhin geflogen werden:
- • Unter 250g ohne Kamera: Wie C0 behandelt (A1, kein Führerschein nötig)
- • Unter 250g mit Kamera: Wie C0 behandelt (A1, Registrierung + Führerschein empfohlen)
- • Unter 500g: Dürfen in A1 geflogen werden (mit A1/A3-Kompetenznachweis)
- • Unter 2 kg: Dürfen in A1 mit 50m Abstand zu Personen geflogen werden
- • Unter 25 kg: Dürfen in A3 geflogen werden (150m Abstand zu Siedlungen)
- • Diese Übergangsregelung gilt bis zum 31.12.2025 - danach gelten nur noch die C-Klassen!
Registrierung beim LBA - Schritt für Schritt
Bevor du fliegen darfst, musst du dich als UAS-Betreiber beim Luftfahrt-Bundesamt (LBA) registrieren. So geht's:
LBA-Portal aufrufen
Gehe auf lba-openuav.de und klicke auf "Registrierung". Wähle "Natürliche Person" für Privatpersonen oder "Juristische Person" für Unternehmen.
Konto erstellen
Gib deine E-Mail-Adresse ein und erstelle ein Passwort. Du erhältst eine Bestätigungs-E-Mail. Klicke den Link zur Verifizierung.
Identität verifizieren
Lade eine Kopie deines Personalausweises oder Reisepasses hoch. Alternativ kannst du die eID-Funktion deines Personalausweises nutzen (schneller!).
Persönliche Daten eingeben
Name, Adresse, Geburtsdatum und Kontaktdaten. Diese Daten werden für deine Betreiber-eID verwendet.
Gebühr bezahlen
Die Registrierung kostet ca. 20 Euro. Zahlung per Überweisung oder Online-Bezahlung möglich.
eID erhalten & anbringen
Du erhältst deine elektronische Betreiber-ID (e-ID). Diese musst du gut sichtbar an jeder deiner Drohnen anbringen (Aufkleber oder Gravur).
Wer muss sich registrieren?
- ✓ Jeder Betreiber einer Drohne mit Kamera (auch unter 250g!)
- ✓ Jeder Betreiber einer Drohne ab 250g (auch ohne Kamera)
- ✓ Gewerbliche Drohnenpiloten
- ✓ Vereine und Organisationen, die Drohnen betreiben
Was brauchst du zur Registrierung?
- ✓ Gültigen Personalausweis oder Reisepass
- ✓ E-Mail-Adresse
- ✓ Deutsche Meldeadresse
- ✓ Ca. 20 Euro Registrierungsgebühr
- ✓ Nachweis einer Drohnen-Haftpflichtversicherung
Wichtige Hinweise
- ! Die Registrierung muss vor dem ersten Flug erfolgen
- ! Die eID muss auf JEDER Drohne angebracht sein
- ! Die Registrierung ist 1 Jahr gültig und muss erneuert werden
- ! Deine Versicherungsnummer muss im LBA-Portal hinterlegt sein
Kosten-Übersicht: Was kostet der Drohnenführerschein wirklich?
Alle Kosten auf einen Blick - von der Registrierung über den Führerschein bis zur Versicherung.
| Posten | Kosten | Häufigkeit | Hinweis |
|---|---|---|---|
| LBA-Registrierung (Betreiber) | ~20 Euro | Jährlich | Pflicht für alle Drohnen mit Kamera oder ab 250g |
| A1/A3 Kompetenznachweis | Kostenlos | Alle 5 Jahre | Online-Prüfung beim LBA. Auffrischung ebenfalls kostenlos. |
| A2 Fernpilotenschein | 200-350 Euro | Alle 5 Jahre | Inkl. Vorbereitungskurs und Präsenzprüfung |
| A2 Auffrischungsprüfung | 50-150 Euro | Alle 5 Jahre | Nach Ablauf der 5-Jahres-Frist |
| Haftpflichtversicherung | 35-80 Euro/Jahr | Jährlich | Pflicht! Deckung mind. 1 Mio. Euro empfohlen 5 Mio. |
| Kasko-Versicherung (optional) | 50-200 Euro/Jahr | Jährlich | Optional, aber empfohlen für teure Drohnen |
Hobby-Pilot (unter 250g)
~55 Euro
pro Jahr
Registrierung + Versicherung. A1/A3 kostenlos.
Ambitionierter Pilot (A2)
~355 Euro
im ersten Jahr
A2-Kurs + Registrierung + Versicherung. Folgejahre: ~55 Euro/Jahr.
Gewerblicher Pilot
~500 Euro
im ersten Jahr
A2 + erweiterte Versicherung + Registrierung. Ggf. spezielle Genehmigung zusätzlich.
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